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10 Comments

  1. Ottmar Welker
    24/08/2021 @ 12:48

    Es gib ein zwei und mehr Kabul und Afghanistan.

    Das erste sah ich an der Universität Hohenheim. Um 1991 einen Gehaltszettel eines afghanischen Angestellten, der mit den BWK Anhängern MP Kretschmann und EX Staatssekretärin im Entwicklungsministerium und mir etwa gleichzeitig Student war, in dem mir zugeteilten Schreibtisch samt einer zurückgelassenen Kodak Mini Kamera.
    Der damalige deutsche CEO und Leiter des internationalen Forschungsinstitutes und der Genbank für Reis auf den Philippinen in Los Bagnos lud mich in Japan über seinen Leguminosen Spezialisten, meinen Mentor, zum Besuch dorthin ein.

    In Taiwan traf ich jemanden von der GIS/GTZ aus Butan, den Dr. … nicht nach Afghanistan mitnehmen wollte: “Sie sind eine Hypothek für mich”.
    Dorthin ging er trotzdem auch. Sie “kackten alle in die Röhre und wenn der Regen kam, wusch er das wieder sauber” sagte er mir.
    Nie sieht jemand sowas in den Nachrichten.

    Im Frühjahr 2016 hatte ich im Deuschtsprachkurs in Stuttgart zwei Teilfamilien von Afghanen, den analphabetischen Vater, Landwirt, und 17jährigen Sohn. Eine gehbehinderte Mutter mit zwei Söhnen. Einer sprach sehr gut Englisch.
    Die anderen Brüder wären noch bei München sagte mir der gut deutsch sprechende 17 jährige.

    Wieder eine (Not)Lüge, dass nur die Ortskräfte mit Angehörigen aufgenommen würden es kämen, wie damals nur Syrer, die Ärzte und Hochschulkräften keine Plätze wegnehmen würden.
    Meinen Sie es hier anders, wenn sie auch Haiti, Jemen erwähnen- welche Zustände herrschen dort und bei uns dann auch gleich mit?
    Denken Sie bitte darüber nach und auch über das geteilte Zypern. Ist dafür nicht auch das geteilte Korea zu erwähnen und Deutschland dagegen ein Geschenk des Himmels beschert worden.
    Wollen wir wieder die Spaltung?

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  2. Daniel
    24/08/2021 @ 15:07

    Lieber Herr Welker,
    sie scheint das Thema durchaus zu interessieren. Aber manchmal ist es schwierig ihren Ausführungen zu folgen – ihrem letzten Absatz entnehme ich jedoch, dass Sie in Sorge sind, die Flüchtlingswellen würden uns (Deutschland) überfordern. Und so entnehme ich es ihrem Kommentar – tragen die Immigranten dann Probleme in unser Land hinein.
    Ferner scheinen Sie ja viel herumgekommen zu sein – sie erzählen über die Philippinen und die Genbank.
    Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns!

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  3. Ottmar Welker
    25/08/2021 @ 14:18

    Teilen sie ihre Erfahrungen mit. Sonst ist es so einseitig.

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  4. Ottmar Welker
    25/08/2021 @ 14:19

    Nehmen sie bitte Inhaltlich Stellung . Das bringt uns weiter.

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    • Daniel
      25/08/2021 @ 21:52

      Ich denke, dass ich sehr wohl inhaltlich Stellung bezogen habe (und das in klarere Form) – mich würden ihre Bewegründe jedoch interessieren. Da überschneiden sich viele Themen, so dass es schwierig ist – für einen Außenstehenden – ihren Gedankengängen zu folgen.
      Was schlagen sie vor im Umgang mit solchen Krisengebieten? – Werden sie doch einfach mal konkret.

      Reply

  5. Ottmar Welker
    26/08/2021 @ 11:07

    Ich nannte Frau Konsulin Kathrin Bauknecht für mehrere Bundesländer von “Bauknecht weiß was Frauen wünschen” in einem privaten E Mail ihrer Mitherausgeberin “leuchtendes” Beispiel für “eindämmungspolitische” Entwicklungshilfe ohne militärische Komponente in Nepal.
    Das Militär dort bauten die US Amerikaner allerdings massiv aus.

    Dieses Land war einmal Monarchie und parlamentarische Demokratie.

    Erstere zerstörten sie selbst durch einen Amoklauf eines Angehörigen der Königsfamilie. Dieses überlebte nur ein Onkel und der Attentäter selbst.

    Die sogenannten “M…..”, indische Nationalisten, sind wie die Taliban, allerdings nach vergeblichen Gewaltanstrengungen an der Regierung beteiligt worden und nach dem Erdbeben oder davor, erhielten sie die Macht und die weitere Unterstützung, etwa der Deutsch- Nepalesischen Hilfsgemeinschaft.

    Es ist nicht alles “rosig”, was Kathrin und ihre Unterstützer:innnen selbst anpackten, aber eine massenhafte “Auswanderung” unterblieb bislang.

    Nepalesen gelten als zuverlässig und mit ihnen kann jemand sich darauf verlassen, dass sie ihr Wort halten.

    Meinte die Autorin das, wenn sie postulierte: “haltet euer Wort”?

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  6. Ottmar Welker
    26/08/2021 @ 13:30

    Die Genbank sah ich nicht in Los Bagnos. In Gaterleben und Tsukuba NIAR= National Institute of Agrobiologigal Resources führten mich die “Chef`s.
    Einer, Professor Hammer vom DDR Zentralinstitut früher einmal, war gewaltig. Mein Führer beim Rundgang in Tsukuba wurde erst später deren Chef und sogar zweiter Chef vom Ganzen Institut für Genetik und Pflanzenzüchtung, was sich inter dem Namen versteckte.

    Ich wurde einen langen Tag lang vermisst, aber nicht gesucht, da ich beim Abholen lassen für eine allein Besichtigung verabredet war, leichtsinnig die Schranken des INRRI=internationalen Reis Research Institutes vorher überschritten hatte. Nichts bleibt unbeobachtet.
    Vor der Verabredung, morgens sehr früh-an den Tropen und Wendekreisen angrenzend- nutzte ich wie Einheimische die Plus/ Minus 12 Stunden Tageslicht maximal aus, wanderte in die angrenzenden Löss Berge, die bis hoch nach oben, im Unterbau des lückigen Bergwaldes, bewirtschaftet waren, blieb einfach
    verschwunden, wie im Traum, den Mund offen vor Staunen und fand nicht rechtzeitig zurück. Mund trocken. Was nun?

    Das war das “Dilemma”, der fruchtbare Löß, auf dem die vielen, vielen Menschen siedelten, statt dort oben als “Squatter” für sich Nahrung anzubauen, lebten sie von anderen.
    Allerdings waren die freien Möglichkeiten begrenzt.

    In “dem” Bergteil, wo ich schließlich eine verschlossene Universität, ganz neu, vorfand, bat ich um ein Glas Wasser, was ich von einer Frau, der einzigen, auch bekam. Sonst waren es alles Bewachung:erinnen ohne lange Gewehre, wie sonst üblich.
    Dort sollten sie alle wohnen, in den Bergwäldern, die Phillipinos.

    Es war aber der Frau Ex “Diktator” Marco ihr ” Terrain” gewesen. Devisen für sich und ihren Mann scheffeln wollen, nehme ich an und nicht aus alleiniger Menschenliebe taten sie dennoch Gutes für ihre Auferstehung. Schuhe für danach hatte sie gehortet oderauch welche für die tanzenden Damen?

    Auch die deutsche staatliche “Hochtief”, oder war es der andere Multi namens Bilfingerg in Stuttgart, der dem späteren Ex Politiker Roland Koch zur mit “Pfrüden – Versorgung” als Chef vor der Pleite Insolvenz zugeteilt wurde, nachdem er ins Asyl verbannt wurde, suchten nach Menschen “Gold”.
    Die begehrten Ingenieure (Facharbeitermangel) waren eh meist aus reichen Familien. So eine “künstliche” diplomatische “Entrüstung der “Gutmenschen” darüber, dass den “Weißen” asiatische “Latinos” auf die Finger schauten dabei.

    In Stuttgart sagte eine von meinem Musikverein, die vorüber- gehend im Rollstul sass, dass er( der Chef) auch mal etwas machen könne. Beide Deutsche, schwäbisch derb.

    Beim langen Bahnstreik “flötete” die “Dame” vom DB Vorstand zum Porsche fahren begeisterten Vorgänger, dass er seinen ” Allerwertesten” hochnehmen solle und den Streik abbrechen dürfe, weil S i e es so wolle und nicht E r.
    In der Zeitung, Spanisch oder Englisch, stand, dass die neue weibliche Regierung es verbiete sich ihre Ingeniere selbst auszuwählen: “hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind”.

    Sinnvolle, praktische Fertigkeiten, das junge Frauen, wie es die netten Koreanerinnennutzten. Sie hätten Zuhause an einer eigenen Universität tanzen lernen konnten.
    Die Nachfolgerin als Präsident:in ließ die Räume, vorsichtshalber stehen und nicht niederwalzen.

    Korreaner: innen teile sich alles. Das Essen z. B. und als ich als einziger Mann bei Regen ohne Regenschirm mit dem Fahrrad vom Sprachkurs zurück, bei Regen ich zu ihnen hineinging, war auf einmal Leben da. Regenlieder könnten sie singen und tanzen.
    Ein anderer Deutscher, der da nie hineinging, weil er kein Geld hatte dafür, warnte mich vor einem angeblichen”Sodom und Gomorrah”.
    Leider wollte mich die frühere Sängerin eines US amerikanischen Nachtclubs in Seoul auch nicht. Sie war besseres gewohnt offenbar und verwöhnt oder verheiratet, aber interessiert. Als einzige tanzte sie mit mir alleine.
    Alle passten auf alle auf und “fein beieinanderbleiben” hieß es bei “Mamma san”, der Mutter der Einrichtung. Sie ließen ein- ander nicht aus dem Blick.
    Vielleicht bei Sonnenschein fielen ihnen Lieder ein wie “you are the sunnshine in my heart”
    Das konnte früher, unter US Besatzung bis 1972 jede:r auswendig singen und in Okinawa, Kadena Airport und dem Internationalen Flughafen umringten mich 1992/3 cuties, nicht gerade viel waren es bei den US Amerikanerinnen und wir hätten noch viel Spass gehabt, bis sie merkten, dass ich der falsche war. Wie im Musical Hair ging es an die (Heimat)front.
    Aber das zweite Mal einkehren bei den Koreanerinnen wäre nicht mehr so billig gewesen und ich kannte alle verheirateten schon bis auf die Sängerin der US Amerikaner. Babys hatte sie keine zum wickeln dabei, wie die Frau Baerbock im Bundestag. Einwickeln lasse ich mich von denen nicht!

    Einen Regentanz wünschte ich mir und viele, viele konnten sie Singen und in der Formation tanzen.
    Kann Frau Baerbock in Formation tanzen?
    Zahlreiche vermittelnde Heiratsangebote bekam ich überall, wo ich hinkam von (verheirateten meist). Nur dies Truppe jüngerer Koreanerinnen=ohne falsche Transvetit:innen=, wie oftmals Thäiländer:innen, fand es plausibel , dass eine frühere Frau mir davongelaufen sein müsse, und verzichtete.
    Keine Widersprach ihrer Chefin und nahm mich in Schutz.

    Zur Seite gesprochen: Sie verdienten nicht genug Geld in Tsukuba Science City, wo die Wisseschaftler:innen so einsam waren aus Japan und weiter her; selbst ihre unterbeschäftigten Frauen fanden sonst keine andere Beschäftigung und wohnten lieber in den Großstädten, um ihre Kinder zu erziehen oder gaben sie ab. Nahmen frei von dem Anhang. Ikeban, Kalligraphie und Lesen oder selber schreiben, wie die adelige Hofdame über ihren Prinzen Genji, den ich noch fertig lesen sollte, machten die wenigsten.

    Eine einzige kommunikative verheiratete wissenschaftliche Frau war in Okinawa dabei, die anderen verheirateten, waren immer im Stress. Diese schickten sie nach Ishigaki Okinawa, wo ich sie aber immer nur mit einem Farbigen sprechen hörte, der Japanisch fließend konnte und kaum mit Japanern oder mir.
    Bei der Wiederbegegnung sagte sie mir in Tsukuba, dass ich mit einem Mann, der jetzt in Okinawa war zusammenarbeiten könne. Ihr Schwerpunkt waren die Knollenfrüchte. Sonst hätte sie mir gerne geholfen oder auch nicht.
    Dort rollte der “Rubel” und ausnahmsweise ohne Russen, die durften ihr “Traumschiff” mit allen anderen “Insassen” nur auf eine kleine Insel mit Luxushotels zum Landgang verlassen.
    Da war “meine “Izumi= die Quelle”, meine unverheiratete “Freundin” und hauptsächlich die eines jungen Fischers, wo ich nie hindurfte. Sie durfte aber überallhin, weil sie bei der Fluggesellschaft “ANA” angestellt war, denen alles gehörte, und ich wurde von einem Flugkapitän im kostenlosen Urlaub mit Freundin, die mit ihm allein sein wollte im Mietauto, umsonst auf die Fähre hinausgelassen zur Inselrundfahrt, statt mich alles auszufragen wie “Daniel”und Izumi war Reiseführerin mit blauer Uniform ohne Helm mit kurzen Haaren überall da im Einsatz, auch bei Erdbeben und Taifun, sah ich sie aus meiner sicheren Perspektive im “sozialistischen” Seemannsheim anfangs, bis sie mich ausquartierten mit dem Fernglas
    Izumi nahm mich nie mit. Anfangs mußte ich meinem Traum von der “tropischen” Inselfrau aus der Provinz Chiba bei Tokio alleine träumen

    Ich konnte nicht von außerhalb des “Compounds”des IRRI, wo alles funktionierte anrufen und mich wegen Interessanterem abmelden.
    Der deutsche Leiter war auch auf Dienstreise und als sie für ihn dann jenen schickten, einen brittischen Zuckerrohrforscher, der kein Interesse an mir habe und zunächst sagte, dass er mich zum Dienstgespräch am nächsten Tag nicht empfangen wolle.

    Mußte er doch und trug mir schöne Grüße an Professor Werner Koch auszurichten mit am Ende auf, der auch nur mit dem “Unkraut” darin zu tun hatte und ich mit beidem nichts.

    Die beiden indischen Reiszüchter hatten auch andere Interessen und wollte von mir, kurz nach der Wiedervereinigung wissen, ob der “Lampenladen des Erich Honnegger” nicht ein geeignete Unterkunft für das Deusche Parlament wäre, das sie im “Wasserwerk” in Bonne während des Umbaus kennenlernten und Erich`s “Gute Stube” wohl auch.
    Das war die “Genbank”.

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  7. Daniel
    26/08/2021 @ 15:49

    Meine Güte – es ist immer noch sehr wirr – aber ich habe mir die Zeit genommen es zu lesen.
    Vielleicht sollten sie eher einen Roman schreiben – so bringen sie doch einiges durcheinander. Die Verbindung zu Afghanistan ist mir weiterhin schleierhaft – allenfalls allegorisch, aphorismenhaft verwoben. Ich denke sie wollen sagen “Mit denen da unten kann man sich nicht einlassen.” Teilweise begründet aus ihren missglückten Annäherungsversuchen oder brüchigen
    Liaisonen, die sie so in ihrem Leben geführt haben.

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  8. Ottmar Welker
    28/08/2021 @ 10:38

    Halodrio, der Daniel ist los!

    Reply

  9. Ottmar Welker
    28/08/2021 @ 11:25

    Politische Pastor:innen, wie der Bultman Schüler Ernst Käsemann und die Margot, die als geborene Schulze ihren verheirateten Namen beibehielt, wie BK Merkel, gab es viele.

    Mit einem hatte ich zu tun: Wikipedia
    Manfred Fischer (* 12. März 1933 in Königsberg; † 8. März 2010 in Stuttgart) war ein deutscher evangelischer Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Geschäftsführender Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll sowie Mitbegründer und erster Geschäftsführer der Offenen Kirche (Württemberg).

    Leben
    Fischer studierte Evangelische Theologie u. a. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und wurde dort besonders von Ernst Käsemann geprägt. Er war von 1959 bis 1962 als Landesjugendvikar tätig, dann zwischen 1962 und 1967 als Pfarrer für Schülerarbeit und internationalen christlichen Jugendaustausch. Von 1967 bis 1980 war er Gemeinde- und Studierendenpfarrer in Stuttgart-Hohenheim/Steckfeld. Von 1980 bis 1996 war Fischer Direktor und später Geschäftsführender Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll.
    Wahr ist aber auch: Er stritt sich mit dem Uni Präsidenten George Turner von der benachbarten Hochschule bis er zusammen mit dem katholischen Hochschul Theologen dort Hausverbot erhielt.
    Ob er oder der andere Recht hatte, vermag ich nicht zu sagen.
    Jedoch fühlte ich mich nicht von ihm indoktriniert.

    Von Margot Käsemann schon doppelt. “Nichts ist gut in Sachen Klima, wenn weiter die Gesinnung vorherrscht: Nach uns die Sintflut! Da ist Erschrecken angesagt und Mut zu handeln, gerade nach dem Klimagipfel in Kopenhagen 2009.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Kopenhagen_2009).
    Ich war in der ersten Klimakonferenz, kein Gipfel, in Kyoto im Dezember 1997 und vermisste China damals.
    Margot kann dem teilnehmenden China 2009 keine solche Haltung wie oben, damals schon, mehr vorwerfen, weil dieses China jetzt die Vorreiterrolle bei den CO2 Bepreisungen übernommen hat, nach eigener Aussage.

    Wenn sie, Ulrike Brinkmann ihr Recht geben, wo sie nicht Recht hat mit ihrer “Tautologie”, “nicht alles ist immer nirgens gut” und das vorhandene Hoffnungsvolle anderer tadeln, ist es so, als ob sie grobe und plumpe Behauptungen lobt und damit etwa auch meine Bemühungen wie die Gretas und Neubauers ohne meine familiären Beziehungen zu Reemtsma und der Nobelpreisträger Familie Arenius in den “Orkus” schüttet und mich die Verunglimpfung fühlen lässt, wie Daniel meine vielfältigen Beziehungen zu vielen auch”Prominenten” weltweit.
    Immerhin trägt die Straße vor dem Deutschen Museum in Bonn, vpr dem ehemaligen BK Amt, den Naen eines meiner vermuteten Vorfahren.

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